Sinngemäßer Satzungsauszug des Verbandes der bayerischen Fahrgastschifffahrt

 § 1 Name 

1. Der Verein führt den Namen „Verband der bayerischen Fahrgastschifffahrt“. Sein Sitz ist jeweils am Wohnort des 1. Vorsitzenden.

§ 2 Zweck und Ziele des Vereins

Zweck und Ziele des Vereins sind die Förderung der Fahrgastschifffahrtsunternehmen auf bayerischen Flüssen und Seen.

Der Verein versteht sich als gemeinsame Interessenvertretung der bayerischen Fahrgastschifffahrtsunternehmen.

Er ist bemüht, die Bedeutung der Schifffahrt im Rahmen von Öffentlichkeitsarbeit sowie gegenüber Fachstellen (Tourismus, Ministerien etc.) darzustellen.

Der Verein soll auch ein Forum zum Erfahrungsaustausch zwischen den einzelnen Unternehmen sein.

Der Verein versteht sich als Ansprechpartner für alle Schifffahrtsfragen.

Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

 § 4 Mitgliedschaft

Mitglieder des Vereins können alle Unternehmen werden, die Fahrgastschifffahrt auf bayerischen Flüssen, Seen oder auch auf dem bayerischen Teil des Bodensees betreiben.

Die Aufnahme ist beim 1. Vorsitzenden schriftlich zu beantragen.

 § 7 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

    a) der Vorstand

    b) die Mitgliederversammlung

 § 8 Vorstand

Der Vorstand wird jeweils für 3 Jahre gewählt und setzt sich zusammen aus

    a) dem ersten Vorsitzenden

    b) einem zweiten Vorsitzenden

    c) einem Kassenprüfer

Das Amt des Kassiers und des Schriftführers wird jeweils vom 1. Vorsitzenden mitverwaltet.

1. bzw. 2. Vorsitzender ist jeweils ein Vertreter der Seenschifffahrt und der Flussschifffahrt.

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit gewählt.

§ 8 Aufgaben des Vorstands

Aufgaben des 1. Vorsitzenden und in dessen Verhinderung des 2.Vorsitzenden sind:

    1. Die Leitung der Geschäfte des Vereins

    2. Der Vollzug der Beschlüsse des Vorstandes und der Mitgliederversammlung

    3. Die Vertretung des Vereins nach außen

    4. Die Einberufung und Leitung der Mitgliederversammlung und Vorstandssitzungen

§ 9 Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist mindestens einmal im Jahr einzuberufen. Die Einberufung einer Mitgliederversammlung hat außerdem zu geschehen, wenn eise solche von wenigstens 5 Mitgliedern unter der Angabe des Beratungsgegenstandes schriftlich beim 1. Vorsitzenden beantragt wird.

Die Einberufung ist schriftlich allen Mitgliedern wenigstens 10 Tage vor dem Versammlungstag unter Angabe der Tagesordnung bekanntzumachen. Über den Verlauf der Mitgliederversammlung, insbesondere über die Beschlüsse ist ein Protokoll zu führen, das vom Vorstand abzuzeichnen ist.

In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme, Nichtanwesende Mitglieder können sich von Personen mit schriftlicher Vollmacht vertreten lassen.

Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte aller Mitglieder bzw. deren Vertreter anwesend sind.

Satzungsänderungen sind nur möglich mit 2/3 der Stimmen aller Mitglieder.

Alle sonstigen Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Stimmen gefasst.